Filzen für den Tannenbaum
Die Auslagen in den Geschäften sagen es schon seit Wochen: bald ist Weihnachten!
Höchste Zeit, sich Gedanken um Weihnachtsgeschenke und Tannenbaumschmuck zu machen.
Wie wäre es mit originellem, selbst gefertigtem Tannenbaumschmuck zum Verschenken? Hier stellen wir originelle Vorlagen und den Weg zum erfolgreichen Filz-Objekt vor.
Filzen ist Freiheit
„Filzen“ ist seit einigen Jahren groß in Mode.
Der größte Vorteil beim Filzen ist die absolute Freiheit bei der Formgebung.
Aus einer Handvoll Wolle entstehen echte kleine Kunstwerke, die man gut als Weihnachtsschmuck nutzen kann. Mit den Händen wird das Filz-Objekt während des Bearbeitens in Form gedrückt. Das freie Formen erlaubt auch die Korrektur der Filzobjekte während des Arbeitens. Dadurch sind der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt.
Wasser und Filz
Nassfilzen ist eine uralte Methode, mit der man auch etwas größere Objekte in starker Festigkeit herstellen kann. Nass gefilzte Filzbahnen sind so stabil, dass die Mongolen daraus bis heute Stiefel und Jurten herstellen.
Das sollte auch genug Stabilität für Weihnachtsschmuck sein.
Die nasse Wolle kann mit den Händen sehr leicht in die vorgesehene Form gedrückt werden. Da Nassfilzen aufgrund der reichhaltigen Verwendung von Wasser und Schmierseife eine richtige Planscherei wird, sollte man unbedingt genügend Handtücher zum Aufnehmen überschüssigen Wassers bereit liegen haben.
Ein prächtiger Bart für den Weihnachtsmann
Die Struktur des Filzes erlaubt neben runden Formen auch spitz zulaufende Zipfel. Mit Filz können aus einigen Fransen hervorragend etwa Bärte oder Zipfelmützen geformt werden. Gerade bei der Figur des Weihnachtsmannes sind Bart und Zipfelmütze von elementarer Bedeutung. Bei der Anfertigung einer Weihnachtsfrau müsste sorgfältig überlegt werden, ob diese auch einen Bart hat (aus Gründen der Gleichberechtigung) oder unter der Zipfelmütze eher Wollfransen in Form von Zöpfen herausgucken.
Bettina
Höchste Zeit, sich Gedanken um Weihnachtsgeschenke und Tannenbaumschmuck zu machen.
Wie wäre es mit originellem, selbst gefertigtem Tannenbaumschmuck zum Verschenken? Hier stellen wir originelle Vorlagen und den Weg zum erfolgreichen Filz-Objekt vor.
Filzen ist Freiheit
„Filzen“ ist seit einigen Jahren groß in Mode.
Der größte Vorteil beim Filzen ist die absolute Freiheit bei der Formgebung.
Aus einer Handvoll Wolle entstehen echte kleine Kunstwerke, die man gut als Weihnachtsschmuck nutzen kann. Mit den Händen wird das Filz-Objekt während des Bearbeitens in Form gedrückt. Das freie Formen erlaubt auch die Korrektur der Filzobjekte während des Arbeitens. Dadurch sind der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt.
Wasser und Filz
Nassfilzen ist eine uralte Methode, mit der man auch etwas größere Objekte in starker Festigkeit herstellen kann. Nass gefilzte Filzbahnen sind so stabil, dass die Mongolen daraus bis heute Stiefel und Jurten herstellen.
Das sollte auch genug Stabilität für Weihnachtsschmuck sein.
Die nasse Wolle kann mit den Händen sehr leicht in die vorgesehene Form gedrückt werden. Da Nassfilzen aufgrund der reichhaltigen Verwendung von Wasser und Schmierseife eine richtige Planscherei wird, sollte man unbedingt genügend Handtücher zum Aufnehmen überschüssigen Wassers bereit liegen haben.
Ein prächtiger Bart für den Weihnachtsmann
Die Struktur des Filzes erlaubt neben runden Formen auch spitz zulaufende Zipfel. Mit Filz können aus einigen Fransen hervorragend etwa Bärte oder Zipfelmützen geformt werden. Gerade bei der Figur des Weihnachtsmannes sind Bart und Zipfelmütze von elementarer Bedeutung. Bei der Anfertigung einer Weihnachtsfrau müsste sorgfältig überlegt werden, ob diese auch einen Bart hat (aus Gründen der Gleichberechtigung) oder unter der Zipfelmütze eher Wollfransen in Form von Zöpfen herausgucken.
Bettina
mibeg09 - 10. Nov, 14:53
